Hokkaido
Hokkaido, die nördlichste Hauptinsel Japans, umfasst 83 424 km² – etwa 22 % der gesamten Landfläche des Landes. Vulkane, Urwälder, Seen und weite Agrarflächen bringen Landschaften hervor – Treibeis, Lavendel, tiefer Winterschnee –, die anderswo in Japan einfach nicht zu fotografieren sind. Mit Sapporo, Hakodate, Shiretoko, Furano, Otaru und vielen weiteren markanten Zielen bleibt Hokkaido eines der reichsten Reviere der Landschaftsfotografie des Landes.
Highlights
- Shiretoko-Halbinsel (UNESCO-Welterbe) — Urwälder, Treibeis, Braunbären und Blakistons Fischuhus in Japans wildestem Winkel
- Blumenfelder von Furano und Biei — Lavendel im Juli plus die ikonischen Patchwork-Hügel, die fotogensten ländlichen Landschaften Japans
- Sapporo-Schneefest im Februar — riesige Schneeskulpturen und nächtliche Illumination im Odori-Park, Sinnbild des nordjapanischen Winters
- Treibeis im Ochotskischen Meer — Ende Januar bis Anfang März entlang Abashiri, Shiretoko und Monbetsu, mit Sonnenuntergängen hinter treibenden Eisschollen
- Calderaseen Mashu, Toya und Shikotsu — surreal blaue Wasser, geformt von uraltem Vulkanismus, einzigartig für Hokkaidos Geologie
















































































































































