Nagano
Nagano ist eine Binnenpräfektur in Zentralhonshu (Bevölkerung 2,03 Millionen), umringt von den 3 000-Meter-Gipfeln der Nord-, Zentral- und Südalpen — dem „Dach Japans". Gastgeber der Olympischen Winterspiele 1998 bietet Nagano das Schloss Matsumoto (Nationalschatz und einer der 12 erhaltenen Originale), den Burgpark Takato (eine der drei großen Kirschblütenstätten Japans), den Azusa-Fluss in Kamikochi, die Schneeaffen in den heißen Quellen von Jigokudani, den „besten Sternenhimmel Japans" im Dorf Achi sowie die Zedernalleen des Togakushi-Schreins — eine außergewöhnliche Dichte von Berg-, Geschichts- und Astronomie-Motiven.
Highlights
- Burg Matsumoto (Nationalschatz) — markante schwarz-lackierte Mauern, eine der 12 erhaltenen Originalburgen Japans, in jeder Jahreszeit schön
- Burgpark Takato — „Kirschblüten Nr. 1 unter dem Himmel", etwa 1 500 Takato-Kohigan-Kirschen blühen Anfang April in zartem Rosa
- Kamikochi — Nordalpen mit Taisho-Teich, Kappa-Brücke und Azusa-Fluss; geöffnet von Ende April bis 15. November
- Jigokudani Monkey Park — wilde Makaken baden in heißen Quellen, weltberühmte Winterkompositionen aus Schnee und aufsteigendem Dampf
- Heavens Sonohara im Dorf Achi — staatlich zertifiziert als „Sternenhimmel Nr. 1 Japans"; sommerliche Nachttouren sind Pilgerstätte für Milchstraßen-Fotografie









































































































